Bayernnetz für Radler

Zenntalradweg

Zenntalradweg

Der Zenntalradweg nimmt seinen Ausgangspunkt in Fürth/Stadeln. Kurz vor der Mündung der Zenn in die Regnitz verlässt er den Regnitztalweg und verläuft dem Flüsschen Zenn folgend über Langenzenn, Wilhermsdorf, Neuhof a.d.Zenn, Trautskirchen nach Obernzenn mit den beiden Seckendorff-Schlössern. Hier im Quellgebiet der Zenn endet der eigentliche Zenntalradweg. Um aber Anschluss an den Aischtal-Radweg zu erlangen wird er weitergeführt, überquert unmittelbar westlich von Obernzenn die Wasserscheide und wechselt in das Einzugsgebiet der Aisch. Über Sontheim und Westheim erreicht er den Aischtal-Radweg und endet in Burgbernheim. Der Zenntalradweg ist gut zu befahren. Er verläuft weitgehend auf separaten Flurbereinigungs- bzw. Radwegen und ist gut ausgebaut. Gelegentlich nutzt er schwach befahrene Ortsverbindungsstraßen. Der Weg steigt von der Mündung bis ins Quellgebiet der Zenn – dem Gefälle des Flusses entsprechend – kontinuierlich leicht an. Nur bei der Querung der Wasserscheide sind größere Steigungen zu überwinden.

Karten, Hinweise, Links

Amtliche Topographische Karten M 1:100.000
Umgebungskarten M 1:50.000
Amtliche Topographische Karten M 1:25.000
Radwegeverbindung (3 km) von Sondernohe über Virnsberg (Höhen-Wasserburg des Deutschen Ordens - malerische Lage, um 1770 entstandenes Kulissengrab) zum Biberttalradweg bei Neustetten

Statistik

  • Dauer
    3:44 Std.
  • Distanz
    56 km
  • Gesamtsteigung
    344 m
  • Gesamtgefälle
    401 m
  • Höchster Punkt
    404 m
  • Tiefster Punkt
    281 m

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